Unsere Regierung wird zum Glück momentan (noch) daran gehindert, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren. Die geplante Änderung des Meldegesetzes, bei der persönlich Daten auch bei Widerspruch der Betroffenen zur kommerziellen Verwertung weitergegeben werden dürfen, wird wohl spätestens im Bundesrat zu Fall kommen.
Google ist da schon mehrere Schritte weiter. Selbst wenn ein Nutzer im Browser das Tracking von Daten abstellt, versucht Google auf Geräten mit Safari-Browser dies zu umgehen. Um eine entsprechende Datenschutzklage abzuwenden, hat Google zwischenzeitlich das Verfahren geändert und eine Ausgleichszahlung in Höhe von 22,5 Mio Dollar angeboten.
Spiegel Online: Google macht Millionen-Offerte
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